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Im November 2011 beschloss der Ausbildungskonsens des Landes NRW das Umsetzungskonzept zur Einführung eines transparenten, geschlechtersensiblen „neuen Übergangssystems Schule-Beruf NRW“.

Die einzelnen Umsetzungsschritte in den vier Handlungsfeldern

„Berufs- und Studienorientierung“

„Übergangssystem“

„Steigerung der Attraktivität des dualen Systems“ und

 „Kommunale Koordinierung“

bilden die zentralen Bausteine.

Ziel ist die Jugendlichen frühzeitig bei der Berufsorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung zu unterstützen, und den Jugendlichen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für die Berufsausbildung oder das Studium zu eröffnen.  

Die Kommunale Koordinierung organisiert dabei die erforderlichen Abstimmungsprozesse mit den zuständigen Akteuren und setzt das systematisch aufgebaute Übergangssystem Schule – Beruf NRW schrittweise um.