Immer mehr Frauen und Männer wollen und müssen Beruf und Familie vereinbaren: Gerade für Frauen gibt es beim Wiedereinstieg in den Beruf nach der Familienphase immer noch große Hürden zu bewältigen. Dabei würde jede dritte nicht erwerbstätige Mutter in Nordrhein-Westfalen gern wieder arbeiten. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen will gemeinsam mit der Europäischen Union einen Beitrag zur Chancengleichheit leisten. Ziel ist es, die Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt zu verbessern. Das Handlungsprogramm „Brücken bauen in den Beruf“ greift die Herausforderungen auf, die mit dem Eintritt in den Beruf nach der Familienphase verbunden sind und bietet Lösungsansätze.

 

Gute Praxis-Beispiel zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf:

Gefördert als innovative Projektvorhaben mit ESF-Mitteln des Landes werden auch Projekte, die landesweit neue Ansätze z.B.  für Frauen oder für Menschen mit Familienpflichten und zum Querschnittsziel Gender Mainstreaming entwickeln. Beispiel hier ist das: